Als gebürtiger Basler bin ich mit Französisch als Mutter und Spanisch als Vatersprache dreisprachig aufgewachsen. Inzwischen lebe ich seit über sieben Jahren in Deutschland, und Deutsch ist meine Hauptsprache geworden; auch wenn ich einen Großteil meiner Arbeit auf Englisch leiste (Publikationen, etc.)Von der Gymnasialzeit bis zuDissertation im Bereich Medizinische und Molekulargenetik (Thema „WilliamsBeurenSyndrom“) habe ich meine Ausbildung in meiner Geburtsstadt absolviertNach einer Assistenzarztzeit an diversen Schweizer Kliniken zog es mich nach Bern, um erneut an gesundheitsrelevanten Fragestellungen zu forschen. Ich erlangte eine Zusatzqualifikation in Molekularbiologie und fing mit meiner Arbeit als Methodiker und Statistiker an. Seit über 10 Jahren erfüllt mich diese Tätigkeit in großem Maße 

In meiner Freizeit singe ich leidenschaftlich gerne im PetersChor Mainz  und nehme wöchentlich Unterricht bei einer Gesangslehrerin. Als Impro-Fan und Amateurschauspieler betätige ich mich am Galli Theater Wiesbaden. Im Mainzer Kanu-Verein feile ich an meinen Rolltechniken. 

Einige Menschen geben meinem Leben beruflich und privat entscheidende positive Impulse. Zu ersteren gehören mein alter Freund Joseph Selinger, ehemaliger Chef Roland von Känel, meine verstorbene Mainzer Freundin Gabriele Damm, meine Galli-Trainerin Gabriele Hofmann, mein Coach Elisabeth Kolzerste Vorsitzende von E.U.L.E. e.V. und der Wohlstandsgenossenschaft eGund meine Lebenspartnerin Martina WerumIch möchte Roland und Elisabeth hier besonders betonenweil beide einen wichtigen Meilenstein meiner beruflichen Karriere bilden. 

Nach meiner Zeit als Kliniker ainternistischen, chirurgischen und kindermedizinischen Abteilungen zog es mich zurück in die Forschung, und meine Aufgaben als Postdoktorand in Rolands Abteilung waren wie für mich geschaffenEr entfachte meine Begeisterung für die Forschung noch zusätzlich, erkannte mein Talent und förderte esEr vermittelte mir meinen ersten Job als Biostatistiker am Institut für Sozial- und Präventivmedizin Bernder wiederum über gemeinsame Kontakte zu meinem Folge-Job als Leitender Statistiker und Stellvertretender Leiter der Abteilung für Epidemiologie und Versorgungsforschung in Mainz führte. Dort baute ich unter anderem das Diagnostik- und Screening-Praktikum für Medizinstudenten auf und wurde zur Anlaufstelle für Ärztedie ein Forschungsprojekt entweder planen, durchführen, auswerten oder veröffentlichen wollten. Elisabeth begleitete mich bei meinem nächsten großen Schrittnämlich basierend auf meiner Berufung ein Unternehmen zu gründenBei ihr habe ich viel über Geschäftsführung, Akquise und Administration gelernt. Sehr gerne besuche ich ihre Kurse bei E.U.L.E. und PROF³I. 

 

 

Mein Unternehmen medscoops ® – Health Sciencesdient all denjenigen, die zum Wohle der menschlichen Gesundheit forschen. Mein Slogan your summitclimb! ® symbolisiert das Abenteuerliche und Faszinierende an der Forschung, sowie das klare Ziel und meine Rolle als Wegbegleiter. Für Doktorand*innen und Student*innen bin ich in erster Linie ihr Mentor, der essenzielle (daten-) wissenschaftliche Grundlagen vermittelt und darauf achtet, dass sie ihre Eigenleistung gut angeleitet und abgesichert vollbringen. Für Forscher*innen und Fachexpert*innen erstelle ich Studienmaterialien, koordiniere und überwache die Qualität der Datenerhebung, werte die Daten aus und interpretiere sie. Für mich ist der Begriff Fachexpertise keinesfalls auf den akademischen Sektor begrenzt. Alle Aufträge, die zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit beitragen (Pflege, Ernährung, Relaxation, BewegungKunst, etc.), können von mir angenommen werden; auch wenn die medizinischen Projekte den größten Teil meiner Arbeit ausmachen. Zurzeit unterstütze ich unter anderem ein Projekt zum Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus-2. 

Auch den männlichen Fach- und Führungskräften empfehle ich PROF³I wärmstensIn den Workshops gewinne ich auf spielerische Art und Weise Erkenntnisse, die ich oft in meinem Bereich anwenden kann. Zudem tausche ich mit zahlreichen Unternehmerinnen und manchem Unternehmer aus den unterschiedlichsten Sektoren Erfahrungen aus. PROF³I erweitert meinen Horizont und hilft mir dabei, mich noch besser zu positionieren. Mit Elisabeth als Projektleiterin, die Spezialistin auf dem Gebiet der Vernetzung und der Seilschaften ist, bietet PROF³I zusätzlich zum breiten Spektrum an berufsrelevanten Themen auch Möglichkeiten und Anregungen zur Pflege von Kontakten. 

Dr. med. Rafael Cámara: https://medscoops.com/
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